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Arbeitsrechtsstreit


Weiterer Arbeitsrechtsstreit mit Mitarbeiterin in 1. Instanz geklärt

Die Mitarbeiterin des Rathauses, die ihre tatsächlich geleistete Arbeitszeit zu Lasten der Stadt unrichtig eingegeben hat, hatte – nachdem ihr in einem weiteren gerichtlichen Verfahren Arbeitszeitbetrug nachgewiesen worden ist – erneut gegen die Stadt mit dem behaupteten Anspruch geklagt, sie habe nach Krankheitsrückkehr einen Anspruch auf ihre bisherige Stelle in der Lohnbuchhaltung der Stadt. Die Mitarbeiterin ist nunmehr seit 2 ¼ Jahren krank geschrieben. Das jetzt vorliegende Urteil bestätigt zumindest in 1. Instanz, dass die Mitarbeiterin keinen Anspruch auf ihren Arbeitsplatz in der Lohnbuchhaltung hat. Es gibt dem Arbeitgeber, mithin der Stadt Spaichingen, die Möglichkeit, die Mitarbeiterin auch anderweitig einzusetzen, soweit dies ihren Fähigkeiten und ihrer Eingruppierung entspricht.

Es ist nunmehr abzuwarten, ob die Mitarbeiterin gegen dieses Urteil Berufung zum Landesarbeitsgericht einlegen wird. „Aus meiner Sicht wäre es nach 2 ¼ Jahren Krankheit auch Zeit, die Frage der Erwerbsfähigkeit aus medizinischer Sicht zu beantworten“, so Bürgermeister Schuhmacher
Redakteur / Urheber
Bürgermeister Schuhmacher
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